INSTITUT FÜR

SOZIALWISSENSCHAFTEN


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Dr. phil. Bernhard-Wilhelm Rinke

Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften

49074 Osnabrück

Raum: 04/214
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Tel.:
E-Mail: brinke@uni-osnabrueck.de

Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2017/18

Hinweis für Studierende

Sprechstunde:

Nach Vereinbarung

Forschungsgebiete

Friedens- und Konfliktforschung (insbesondere Frieden in den Theorien der Internationalen Beziehungen; Krisenprävention; zivil-militärisches Krisenmanagement);
Europäische Außen- und Sicherheitspolitik (insbesondere Krisenmanagement der Europäischen Union, Europäische Sicherheits-Governance, Rolle der Europäischen Union als Akteur im internationalen System);
Globales Regieren und Regionale Integrationsprozesse;
Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik (insbesondere Auslandseinsätze der Bundeswehr)

Veröffentlichungen (Auswahl)

Monographien

Die beiden großen deutschen Volksparteien und das „Friedensprojekt Europa“: Weltmacht, Zivilmacht, Friedensmacht? Baden-Baden 2006: Nomos.

Evaluation von Studium und Lehre. Verfahren – Methoden – Erfahrungen. Opladen 2002: Leske + Budrich, (mit Marion Becker-Richter, Edna Habel u. Hans-Georg Tegethoff).

Herausgeberschaften

Interventionen Revisited. Friedensethik und Humanitäre Interventionen. Wiesbaden 2014: Springer VS, (Hrsg. mit Christiane Lammers, Reinhard Meyers u. Georg Simonis)

Handbuch Frieden. Wiesbaden 2011: Verlag für Sozialwissenschaften, (Hrsg. mit Hans J. Gießmann).

Die Europäische Union im 21. Jahrhundert. Theorie und Praxis europäischer Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik. Wiesbaden 2007: Verlag für Sozialwissenschaften, (Hrsg. mit Hans-Georg Ehrhart, Sabine Jaberg u. Jörg Waldmann).

Frieden und Sicherheit im 21. Jahrhundert. Eine Einführung. Opladen 2004: Leske + Budrich, (Hrsg. mit Wichard Woyke).

Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

Zerplatzt Kants Traum? Über den "Ewigen Frieden" in der Europäischen Union, in: Clemens Sedmak (Hrsg.) (2016): Frieden. Vom Wert der Koexistenz. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 189-202.

Regionalisierung/Regionalismus, in: Johannis Varwick und Wichard Woyke (Hrsg.) (2015): Handwörterbuch Internationale Politik. 13., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Opladen & Toronto: Verlag Barbara Budrich: S. 401-408.

Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen in der GASP/GSVP, in: Eckart D. Stratenschulte (Hrsg.) (2015): Der Anfang vom Ende? Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen. Baden-Baden: Nomos, S. 165-185.

"Weder realistisch noch wünschenswert". Fünf Gründe, weshalb wir keine europäische Armee brauchen.

Parlamentsbeteiligung unter Druck: Die Auslandseinsätze der Bundeswehr, in: Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück/ Präsident der Universität Osnabrück (Hrsg.) (2014):
Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft 21 / 2014. Göttingen: V&R unipress, S. 175-185.

Auslandseinsätze der Bundeswehr zwischen Bündnisverpflichtungen und einer außenpolitischen Kultur der Zurückhaltung, in: Quentmeier, Manfred/Stupperich, Martin/Wernstedt, Rolf (Hrsg.) (2014): Krieg und Frieden 1914-2014. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag, S. 295-310.

Warum herrscht Frieden? Ursachen stabilen zwischenstaatlichen Friedens, in: Johannes Varwick (Hrsg.) (2014): Krieg und Frieden. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag, S. 73-98.
[auch erschienen in: politische Bildung, Heft 1/2014, S. 54-73]

Die militärischen Interventionen der Europäischen Union: Militarisierung des Friedensprojekts Europa aufgrund fehlender demokratischer Legitimität?, in: Bernhard Rinke et al. (Hrsg.) (2014): Interventionen Revisited. Friedensethik und Humanitäre Interventionen. Wiesbaden: Springer VS, S. 257-273.

Interventionen, Militärische Interventionen und Humanitäre Interventionen - Terminologische Differenzen in einem umstrittenen Begriffsfeld (gem. mit Olivia Formella und Mathias Ludemann), in: Bernhard Rinke et al. (Hrsg.) (2014): Interventionen Revisited. Friedensethik und Humanitäre Interventionen. Wiesbaden: Springer VS, S. 87-114.

Der Europäische Auswärtige Dienst: gute Arbeit für den Frieden?, in: Werkner, Ines-Jacqueline u.a. (Hrsg.) (2014): Friedensgutachten 2014, Berlin: Lit Verlag, S.100-113.

Neues Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung an der Universität Osnabrück, in: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung 1. Jg. (2012): Heft 2, S.329-334.

Informalisation of World Politics? Global Governance by Clubs (gem. mit Ulrich Schneckener).
In: Development and Peace Foundation / Institute for Development and Peace [Hrsg.] (2012): Global Trends 2013. Reace-Development-Enviroment, Frankfurt: Fischer, S. 21-35.

Informalisierung der Weltpolitik? Globales Regieren durch Clubs (gem. mit Ulrich Schneckener).
In: Stiftung Entwicklung und Frieden / Institut für Entwicklung und Friedens [Hrsg.] (2012): Globale Trends 2013. Frieden-Entwicklung-Umwelt, Frankfurt: Fischer, S. 27-42.

Einführung (gem. mit Hans J. Gießmann).
In: Hans J. Gießmann und Bernhard Rinke (Hrsg.) (2011): Handbuch Frieden. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 11-20.

Frieden in den Theorien der Internationalen Beziehungen (gem. mit Martin Kahl).
In: Hans J. Gießmann und Bernhard Rinke (Hrsg.) (2011): Handbuch Frieden. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 70-85.

Regionalisierung/Regionalismus.
In: Wichard Woyke (Hrsg.) (2011): Handwörterbuch Internationale Politik. 12., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 464-472.

Interne Security Governance als Herausforderung für die Europäische Union: Das Beispiel des zivil-militärischen EU-Krisenmanagements.
In: Hans-Georg Ehrhart/Martin Kahl (Hrsg.) (2010): Security Governance in und für Europa. Konzepte, Akteure, Missionen. Baden-Baden: Nomos, S. 91-108.

Armee im Einsatz: Eine Frage des Erfolgs?!
In: Wissenschaft und Frieden (W&F) 3/2009, S. 42-44.

Die Auslandseinsätze der Bundeswehr im Parteienstreit.
In: Hans J. Gießmann/Armin Wagner (Hrsg.) (2009): Armee im Einsatz. Grundlagen, Strategien und Ergebnisse einer Beteiligung der Bundeswehr. Baden-Baden: Nomos, S. 163-175.

Regionalisierung/Regionalismus.
In: Wichard Woyke (Hrsg.) (2008): Handwörterbuch Internationale Politik. 11., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 444-453.

Von der Zivilmacht zur Weltmacht? Die Europäische Union als Akteur im internationalen System.
In: Hans-Georg Ehrhart et al. (Hrsg.) (2007): Die Europäische Union im 21. Jahrhundert. Theorie und Praxis europäischer Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S.108-122.

Neue Europäische Sicherheitsarchitektur II. Die Europäische Union.
In: Bernhard Rinke/Wichard Woyke (Hrsg.) (2004): Frieden und Sicherheit im 21. Jahrhundert. Eine Einführung. Opladen: Leske+Budrich, S. 245-271.

Positionspapiere

Rinke, Bernhard (u.a.) (Januar 2015): Ost-West-Beziehungen: Vertrauensbildung ist notwendig.
Rinke, Bernhard (u.a.) (Dezember 2013): Für eine Stärkung des Parlamentsbeteiligungsgesetzes.
Rinke, Bernhard (u.a.) (Mai 2011): Strukturoptimierung reicht nicht – Bundeswehrreform braucht Politikreform.
Rinke, Bernhard (u.a.) (November 2010): EUropäische Streitkräfte.

Rezensionen

Ruchi Anand: Self-Defense in International Relations. Basingstoke, Hampshire [u.a.]: Palgrave Macmillan
In: Internationale Politik 3/2010, S. 162-165.

Multilateralismus auf dem Prüfstand oder: Deutschland in der Pubertät.
Volker Kronenberg/Jana Pulgrien/Patrick Keller (Hrsg.) (2008): Außenpolitik und Staatsräson. Festschrift für Christian Hacke zum 65. Geburtstag. Baden-Baden: Nomos. Hans J. Gießmann/Götz Neuneck (Hrsg.) (2008): Streitkräfte zähmen, Sicherheit schaffen, Frieden gewinnen. Festschrift für Reinhard Mutz. Baden-Baden: Nomos.
In: Internationale Politik und Gesellschaft 4/2008, S. 139-143.

Vorträge / Moderationen (Auswahl)


"Chancen und Grenzen des EU-Krisenmanagements: Das Fallbeispiel Somalia", Politische Schülerakademie, Akademie Franz-Hitze-Haus Münster: 01/2017.

"Sicherheit in unruhigen Zeiten: Faktische Bedrohung und gefühlte Unsicherheit", Panel-Moderation, 8. Sicherheitspolitisches Forum, Akademie Franz-Hitze-Haus Münster: 10/2016.

"Die Flüchtlingskrise als ethische Herausforderung für die EU", 2. Luxemburger Gespräch über Gerechtigkeit und Frieden, Luxemburg School of Religion & Society: 09/2016.

"The construction and deconstruction of the borders of Europe", International Seminar on Geopolitics, Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr: 09/2016.

"Herausforderung von Ordnung und Zukunft", Panel-Moderation, 48. Jahreskolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung: Braucht Frieden Ordnung?  Johannis-Stift Berlin: 03/2016

"Grundprobleme der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik", Deutsche Kommission Justitia et Pax, Berlin: 06/2015.

"Friedensethische Herausforderungen angesichts von Kriegen und Gewalt", Panel-Moderation,  47. Jahreskolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung: "Stell Dir vor, es ist Krieg..."
Zum wissenschafftlichen Umgang mit kriegerischer Gewalt, Gustav-Stresemann-Institut Bonn: 03/2015.

"Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen in der GASP/GSVP",  Europäische Akademie Berlin, 12/2014.

"Macht Europa Frieden", Sommerakademie des Cusanus-Werks, Akademie Franz-Hitze-Haus Münster, 07/2014.

„Konflikte um Natur", Panel-Moderation, 46. Jahreskolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung: Inklusion/Exklusion,  Evangelische Akademie Villigst: 04/2014.

„Wissenschaftliche Beratung oder politische Intervention? Die Friedens- und Konfliktforschung und die deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik“, Workshop in Kooperation mit der Hessischen Stiftung
für Friedens- und Konfliktforschung und der Evangelischen Akademie Villigst, Frankfurt am Main: 02/2014.

„Zwischen Krieg und Frieden - Auslandseinsätze der Bundeswehr. Der Beitrag Deutschlands zur internationalen Friedenssicherung", Fachdidaktische Tagung für Geschichte und Politik der Deutschen Vereinigung
für Politische Bildung, Hannover: 02/2014

„5. Sicherheitspolitisches Forum zum Thema `Cyberwar und Cyberpeace´, Akademie Franz-Hitze-Haus, Münster, 12/2013

„Wann ist Gewaltanwendung im Rahmen internationaler Einsätze gerechtfertigt", Evangelische Akademie Loccum, 09/2013.

„Konstruktion und Dekonstruktion der Grenzen Europas", AFK-Tagung in der Akademie für Politische Bildung Tutzing, 03/2013.

„Konfliktvorsorge und Konfliktnachsorge“; Akademie Franz-Hitze Haus, Münster: 06/2011.

„Die machtpolitische Rolle der Europäischen Union in der Weltpolitik“, VHS Osnabrück (in Kooperation mit dem Osnabrück Jean Monnet Centre of Excellence in European Studie): 01/2011.

„Kriterien für die Beteiligung Deutschlands an militärischen Auslandseinsätzen“; Akademie Franz-Hitze-Haus: 06/2010.

„Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik im Wandel“; Münster (in Kooperation mit der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen): 06/2010.

„Was sind die geographischen Grenzen Europas?“; Akademie Franz-Hitze Haus, Münster: 07/2009.

„Probleme und Perspektiven der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik – Auf dem Weg zu einer Europäischen Armee?“; Internationales Haus Sonnenberg, Sankt Andreasberg: 05/2009.

„Vom Kalten Krieg zum Brüchigen Frieden?“, Akademie Franz-Hitze-Haus, Münster: 12/2008.

„Gibt es eine europäische Außen- und Sicherheitspolitik?“; Haus Rissen, Hamburg: 05/2008.

„The EU as a civil-military crisis manager: An emerging system of security governance?“; Konferenzbeitrag „Second Asia-Europe Forum: Eurasia´s New Opportunities and New Challenges“, East China Normal University,
Shanghai: 09/2007.

„The EU as a civil-military crisis manager“; Konferenzbeitrag „The European Union in the World“, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspsolitik an der Universität Hamburg (IFSH), Hamburg: 06/2007.

„Die europäische Integration im 21. Jahrhundert“; Moderation einer Podiumsdiskussion in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Institut für Politikwissenschaft, Münster: 04/2007.

Mitgliedschaft

Beratung

Beratung des Kommandos Operative Führung Eingreifkräfte (KdoOpFüEingrKr) der Bundeswehr in CIMIC-Fragen, im Rahmen der Übung „European Endeavour 2009“, Ulm und Wildflecken: 09/2008 und 05/2009.

Abgeschlossene Projekte

Handbuch Frieden

Das Handbuch Frieden beinhaltet das aktuelle Wissen zu Frieden, Friedenspolitik und zur Friedens- und Konfliktforschung. Die Beiträge behandeln den Friedensbegriff aus wissenschaftlicher und politischer Perspektive. Dabei werden die vielfältigen inhaltlichen Dimensionen und Bezüge des Begriffsfeldes Frieden verdeutlicht. Die Befunde der insgesamt 51 AutorInnen bieten ein umfassendes Bild der aktuellen und künftigen Herausforderungen von Friedensforschung und Friedenspolitik und beziehen die Praxis der Friedensarbeit ein. Das Handbuch Frieden ist somit unverzichtbar für alle Lehrenden und Forschenden an einschlägigen universitären und außeruniversitären Einrichtungen, für Studierende, SchülerInnen sowie in der Erwachsenenbildung. Es richtet sich zugleich an friedenspraktisch Tätige, SoldatInnen sowie an eine allgemein an friedenspolitischen Themen interessierte Öffentlichkeit.

Partner: Prof. Dr. Hans J. Gießmann (Berghof Conflict Research)
Förderung: Deutsche Stiftung Friedensforschung
Erscheinungsdatum: 15. März 2011

Die beiden großen deutschen Volksparteien und das „Friedensprojekt Europa“ (Dissertationsprojekt)

Förderung: Deutsche Stiftung Friedensforschung (im Rahmen der Strukturierten Promotionsförderung)
Projektlaufzeit: 2002-2005
Zugehörige Publikation:
Rinke, Bernhard: Die beiden großen deutschen Volksparteien und das "Friedensprojekt Europa": Weltmacht, Zivilmacht, Friedensmacht?
Baden-Baden: Nomos 2006.

Die Europäische Union ist auf der Suche nach einem den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angemessenen strategischen Leitbild. Sie will ihre Identität auf internationaler Ebene stärken und ihre Rolle als Akteur im internationalen System uneingeschränkt wahrnehmen. Doch welche Rolle soll sie auf der weltpolitischen Bühne eigentlich spielen? Die einer klassischen Weltmacht, einer traditionellen Zivilmacht, oder einer neuartigen Friedensmacht? Als aktuelle bzw. potentielle Regierungsparteien im größten EU-Mitgliedstaat sind SPD und CDU gefordert, einen substantiellen Beitrag zur Definition des strategischen Leitbildes der EU zu leisten.In dieser Studie wird analysiert, welche Leitbilder bezüglich der weltpolitischen Rolle der Europäischen Union die beiden großen deutschen Volksparteien vom Ende des Ost-West-Konflikts bis zum Vorabend des Irak-Krieges im Bundestagswahlkampf 2002 entwickelt haben.Die Untersuchung, die eine wichtige Lücke in der europapolitischen Parteienforschung schließt, zeigt, dass beide Parteien die für die Zukunft des »Friedensprojekts Europa« so wichtige Frage nach der Rolle der EU als Akteur im internationalen System unterschiedlich beantworten.

Curriculum Vitae

Beruflicher Werdegang

Seit 1.3.2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen & Friedens- und Konfliktforschung, Universität Osnabrück

Sommersemester 2009
Vertretung der Professur für Internationale Beziehungen im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück

Seit 2009
Dozent und Gutachter im Rahmen des „Interdisziplinären Friedenswissenschaftlichen Weiterbildungsstudiums Konflikt und Frieden (IF)“ des Instituts Frieden und Demokratie der FernUniversität in Hagen

2002-2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Fellow am Zentrum für EUropäische Friedens- und Sicherheitsstudien (ZEUS) / Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH)

2008-2010
Lehrbeauftragter im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück

2007
Redakteur der Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden (S+F)

2005-2010
Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

2000–2002
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

1999
Evaluationsbeauftragter des Fachbereich 06 (Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Akademische Abschlüsse

2005
Promotion, Dr. phil., Westfälische Wilhelms-Universität Münster;

1998
Magister Artium, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Studium

1992-1998
Politikwissenschaft, Geographie, Kommunikationswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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